11.11.2016 von Frei Willig

Oasen für Freiwilliges Engagement

Oasen des Engagements

„Die Freiwilligen von heute sind Nomaden, die sich die Oasen ihres Engagements anschauen und auswählen“.

 

Zitat Georg Schärmer, Caritasdirektor Tirol, Tiroler Tageszeitung 10.11.2016

 

Das Bild der Oase steht hier für die Einrichtungen und Projekte, in denen Freiwillige mitarbeiten.

In einer Oase werde ich gestärkt, kann Kräfte sammeln, lerne Neues kennen und wenn ich mich an diesem Ort wohl fühle, bleibe ich vielleicht länger, als anfänglich geplant. Es kann sogar sein, dass ich hier sesshaft werde.

 

Was braucht es, damit Freiwillige bei ihrem Engagement diese Erfahrung machen können? 

 

Einen wichtigen Beitrag dazu leisten die FreiwilligenkoordinatorInnen. Sie sorgen dafür, dass Freiwillige gute Rahmenbedingungen für ihre Einsätze vorfinden, auch wenn diese Einsätze mitunter fordernd sind und viel Kraft kosten. Wenn zugleich das Auftanken gelingt, wenn es Erfolgserlebnisse gibt, Wertschätzung und Anerkennung erfahrbar sind, dann hat das oft auch das längere Verweilen in der Einrichtung zur Folge.

 

Und natürlich braucht es dazu auch Angebote für die Einrichtungen, Projekte, Initiativen selbst, wie zB „Lehrgänge für FreiwilligenkoordinatorInnen“. Diese werden inzwischen in ganz Österreich angeboten, so auch in Salzburg. Der nächste Lehrgang des FWZ Salzburg startet im Jänner 2017.

 

Alle Infos dazu erhalten Sie im Freiwilligenzentrum.

Anmeldeschluss: 7. Jänner 2017.

 

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Kommentare

Kommentar von Martin Oberbauer |

Ein sehr anschaulicher Vergleich! Und wenn es dann noch Einrichtungen (Freiwilligenzentren) gibt, die diese Oasen gut kennen und Interessierte daher gut beraten können, welche zu ihnen passt, dann ist das eine Grundlage für ein gut funktionierendes System.

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